Du ziehst mich hinter dir her,
lässt meine Hand nicht los,
lässt sie nicht los.
Läufst immer weiter, immer schneller,
spür die Rastlosigkeit,
in deinem Schritt
Drehst dich kaum mehr
nach mir um,
aber nimmst mich mit,
nimmst mich mit.
Du willst nur hier weg,
endlich weg,
doch ich hab das Ziel
schon längst verloren.
Und so lauf ich durch die Nacht,
meine Hand entgleitet deiner
und mein Herz schlägt schnell,
kann dich nicht hören,
wie du mir Mut zusprichst,
vernehme Eile zwischen deinen Phrasen,
denn du willst weg,
endlich hier weg.
Und so lauf ich durch die Nacht,
und es geht mir unter die Haut,
dass ich bin was dich hält,
was dich aufhält.
Es zieht mir die Schuhe aus,
wenn dein furchtbar kalter Blick mich trifft.
Und so lauf ich durch die Nacht,
hör die Worte die du sagtest in den Büschen rauschen.
Fühl' deine Zweifel mich begleiten,
die Enttäuschung hinter mir schleichen.
Und so lauf ich durch die Nacht,
und hoff einfach nur,
dass du morgen neben mir aufwachst.
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