ich seh' die getrockneten Tränen auf deinen Wangen,
und es bricht mir das Herz.
seh' das verwaschene Blau in deinen Augen,
und deine ganze Schönheit darin.
Du bist zwischen Himmel und Hölle gefangen,
kommst nicht zurecht, mit all dem Schmerz.
seh' dich schwimmen, seh' dich tauchen,
doch du kannst dich nicht verstecken.
Und jetzt fährst du allein über den staubigen Asphalt,
lässt mich zurück, mein Herz auf dem Boden.
Kann nicht mit dir reden,
denn das Zittern in meiner Stimme würde dir verrraten,
dass der große Optimist in mir schon längst gestorben ist.
Und trotzdem steh ich vor dir, wie am ersten Tag.
Hab den Glauben fast verloren,
um ein Haar begonnen zu zweifeln.
Aber es ändert nichts,
egal wie tief wir noch fallen,
ich seh dich wie am ersten Tag
für immer und ewig.
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