what a wonderful morning.

Sonntag, 27. Juli 2014

Savior

Ich wache auf und und weiß nicht wo ich bin.
Das beklemmende Gefühl, dass auf meine Lunge drückt, dass das Atmen unmöglich macht.
Ich ringe nach Luft und weiß nicht was geschieht.
Das pochen in meinem Kopf,  bis er zu zerplatzen droht.

Ewig auf der Suche, nach dem Ziel, nach Perfektion.
Niemals gut genug, für irgendwas.
Die schönsten Momente... beschattet von dem Geühl.
Es reicht nicht aus, denn irgendetwas fehlt...
schreien die Lügen in mein Gesicht.
Von Angesicht zu Angesicht, mit den Scherben aus Hoffnung und Verzweiflung.

Ich kämpfe dagegen an, versuche es, sogut es geht..
doch es gelingt mir nicht immer und plötzlich richten sich der Hass und die Wut gegen dich,
den der es am wenigsten verdient.
Und ich weiß du wirst verletzt, denn jedes Mal wenn ich zerbreche bekommst du die Splitter ab.
Aber du bist so stark und nimmst den Kampf für uns beide auf.
Du ertrinkst mit mir in den Fluten, die sich über mich ergießen,
solang bis das Blau wieder am Himmel erscheint.

Du weißt nicht was du sagen sollst, weißt nicht was zu tun,
denn am Ende muss ich mich selbst retten.
Doch das könnte ich niemals ohne dich.
Ich falle langsam, immer etwas weiter.
Und plötzlich wache ich auf, in deinen Armen.
 Ich wache auf, betrunken von dir. <3

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