what a wonderful morning.

Sonntag, 21. Februar 2016

The price we pay

Haben uns bis ans Ende geschleppt,
die Zielgerade fast erreicht.
Haben uns dem Kapf gestellt,
der so unerbittlich scheint.

Sind den Legenden gefolgt,
doch für einen ihrer Schritte,
kriechen wir selbst jetzt
noch Kilometer weit.

Doch in diesen Nächten sind wir unendlich,
sind wir Helden sind wir Könige.
In diesen Nächten haben wir gespürt,
was Lachen, Weinen, und Verstehen heißt.

Für immer rastlos, niemals still.
Nichts dem Druck entgegenzusetzen,
außer sich ihm zu beugen,
gekrümmt bis ans ende zu gehn.
So ziehen wir weiter, der Sonne entgegen.
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Hast mich getragen, mich gehalten, 
warst die Kraft in meinen Lungen, 
der Drang in meinen Beinen,
der Antrieb in meinem Kopf. 

Habs nie aufgegeben, dich zu hassen. 
Dich zu beschuldigen, zu diskreditieren. 
Hab den Fehler in dir gesucht, um ihn in mir zu finden. 
Kann ihn weder beheben, noch darüber hinweg sehen. 
Kann dich nicht lieben, zumindest jetzt. 
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Wer immer ich auch bin, ich bin es nur mit dir. 
Wohin ich auch gehe, mein Ziel bleibst immer du. 
Bringst mich zum Zittern, mich zum Beben. 
Hast dein Meisterwerk vollbracht. 
Mir das unverlangbare geschworen, 
ziehst mit mir rastlos durch die Nacht.

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