what a wonderful morning.

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Weil wir alle einen Traum haben. C:

Träume, jeder von uns hat Träume. Große Träume, kleine Träume, Lebensträume, Tagträume, realistische &' unrealistische Träume. Blöde oder verrückte Träume, sanfte und beschützende Träume. Und ein Leben ohne Träume wäre unvorstellbar, denn wir brauchen sie um dem grauen Alltag auchmal entfliehen zu können, um aufschauen zu können und um hoffnungsvoll Lächeln zu können. Ich finde, Träume sind wie Seifenblasen. Warum?! Ganz einfach.. erst haucht man ihnen Leben ein und erschafft sie ganz allein, dann schweben sie so wunderschön und schwerelos und man betrachtet sie mit Begeisterung, bis sie dann schließlich aufeinmal platzen und sich in Luft auflösen. Bei den Seifenblasen geht das ziehmlich leicht und schnell.. und so kann es bei den Träumen auch sein. Viele Menschen verbringen einen großen Teil ihrer Zeit damit zerplatzten Träumen hinterher zu trauern... sicher ist es schade wenn man sieht wie die ganzen glücklichen Hoffnungen die man einst hatte einfach so zerspringen, aber wenn man sich mal überlegt das Niemand einer geplatzen Seifenblase hinterherweinen würde wird klar wie sinnfrei es ist seine Zeit damit zu verschwenden. Was tut man denn, wenn eine Seifenblase platzt?! Man macht eine neue! Ich denke so sollte man das auch mit seinen Träumen tun, ist ein Traum geplatzt sucht man sich eben einen neuen, ein neues Ziel zu dem man ab jetzt aufschauen kann. (:

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